Die Gedenkstätte Buchenwald liegt nur wenige Kilometer von der Klassikerstadt Weimar entfernt. Neben historischen Gebäuden und Anlagen, Gedenkorten, Gräbern, Täterorten und dem Mahnmal, können vier Dauerausstellungen besichtigt werden.
Dreharbeiten waren, unter Wahrung des Auftrags der Stiftung, über die Jahre immer wieder möglich. Dabei empfiehlt sich frühstmöglich die Abteilung Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu kontaktieren, um die notwendigen Absprachen und Terminkoordinierungen vorzunehmen.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich):
nach Absprache, nur Dokumentarfilme und Berichterstattung
Einschränkungen (räumlich):
auf dem Lagergelände sowie in den historischen Räumen sind keine Veränderungen gestattet
Nutzung
Mahn- und Gedenkstätte des ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers, Museum mit Dauerausstellung
Kunsthistorische Baubeschreibung
1937 angelegt, fragmentarisch erhalten (Lagerzaun mit Wachtürmen, Krematorium, Lagertor, Kleiderkammer, Fundamente der Holzbaracken), Mahn-und Gedenkstätte mit Gräbern für über 3000 Opfer 1954-58 angelegt, geplant von einer Architektengruppe unter Ludwig Deiters, monumentale und weiträumige Denkmalanlage, Glockenturm mit Mahnmal (Bronzeplastik von Fritz Cremer, Reminiszenz an die Bürger von Calais, August Rodin), Denkmalanlage als sakraler Weiheraum, Anlage mit geschlossenen, einfachen Grundkubaturen
Inneneinrichtung
Krematorium mit Öfen, Ausstellungen zur Geschichte des KZ
Zusätzliche Räumlichkeiten
ausreichend Räumlichkeiten für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe vorhanden; Catering kann über das hauseigene Bistro bestellt werden, ansonsten Catering und Übernachtungsmöglichkeiten in den Gaststätten und Hotels von Weimar, Näheres unter Produktionszentrum Weimar
Erschließung
Strom, Starkstrom, Internet, Telefon, Wasser und sanitäre Einrichtungen vorhanden
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen:
relevante Bereiche überwiegend ebenerdig, Materialtransport gewährleistet
Aufzüge:
ein Aufzug ist im Museum vorhanden
Parkplätze
ausreichend Stellflächen vorhanden
Antrag auf Drehgenehmigung unter www.buchenwald.de/newsroom
Weitere Informationen/Dokumente wie historisches Material (aus der Archivbibliothek bzw. Museologie) bzw. Kontakt zu Experten (Interviewpartner möglich) über die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora (s.o.)
Erfahrungen mit Dreharbeiten
Buchenwald. Nächste Generation (a+r film 2016), Mitten in Deutschland: NSU - Die Täter: Heute ist nicht alle Tage (Wiedemann & Berg Television GmbH & Co. KG 2015), Nackt unter Wölfen (UFA Fiction GmbH 2014), Der Ursprung der Gewalt (INTEGRAL FILM 2014), Deckname: Pirat (zischlermann filmproduktion GmbH 2012), Sound of Heimat (Tradewind Pictures GmbH 2010), Transit (2008), Die Stunde der Töchter (DEFA 1981), Max und siebeneinhalb Jungen (DEFA 1979), Mein blauer Vogel fliegt (DEFA 1975), Denk bloß nicht, ich heule (DEFA 1965), Nackt unter Wölfen (DEFA 1963), Leute mit Flügeln (DEFA 1960), Zu jeder Stunde (DEFA 1960), Sie nannten ihn Amigo (DEFA 1959);
Dokumentarfilme, TV-Sendungen (Berichte, Interviews)
Der vergessene Aufstand (Digital Images GmbH, 2025)
Übergang (Ma.ja.de. Filmproduktions GmbH, 2025)
Impressionen
Kontakt
Kontakt Drehgenehmigung
Sandra Siegmund
Stiftung Gedenkstätten Buchenwald & Mittelbau-Dora
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gedenkstätte Buchenwald
99427 Weimar
Kontakt vor Ort
Sandra Siegmund
Stiftung Gedenkstätten Buchenwald & Mittelbau-Dora
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gedenkstätte Buchenwald
99427 Weimar