Das neoklassizistische Schloss Helmsdorf wurde von 1801 bis 1805 vom späteren Landrat Wilhelm von Kerssenbrock als zweigeschossiges Gutshaus erbaut und ab 1910 ausgebaut. Es liegt auf einer kleinen Anhöhe und ist von einem großzügigen Park umgeben. Das noch unsanierte Objekt mit Restbeständen der Originalausstattung im Inneren ist für Dreharbeiten zu historischen als auch zeitgenössischen Stoffen gleichermaßen empfehlenswert.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich):
nach Absprache
Einschränkungen (räumlich):
nach Absprache
Nutzung
Nutzung durch den Verein
Kunsthistorische Baubeschreibung
Zweigeschossiges, im Ursprung klassizistisches Gutshaus. Historischer Umbau ab 1910 durch Paul Schultze-Naumburg. Markanter, als Säulenhalle ausgebildeter Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel. So genannter Tellersaal für eine 132 Teile umfassende Sammlung von Tellern. Geschwungene Freitreppe vor doppelter Loggia.
Epoche
Klassizismus, Historismus
Inneneinrichtung
Derzeit nur Reste der originalen Innenausstattung sowie einige Zeugen aus der DDR-Zeit erhalten, es gibt keine Inneneinrichtung.
Zusätzliche Räumlichkeiten
vorhanden, individuelle Absprachen notwendig, u.a. steht ein großer Cateringraum zur Verfügung
Erschließung
Im Objekt sind Stark- und Normalstromanschluss verfügbar.
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen:
Aufzüge:
Parkplätze
Es sind zahlreiche Parkflächen für PKW und LKW am Schloss und an den Wegen des Schlossgeländes vorhanden.
Impressionen
Kontakt
Kontakt Drehgenehmigung
Schloss Henriette-Helmsdorf e.V.
Helmsdorfer Straße 8
06347 Gerbstedt OT Helmsdorf