Das heutige Erscheinungsbild des Schlossparks, im Stil einer englischen Parklandschaft, geht auf das 19. Jahrhundert zurück. Das Teehaus ist eines der wenigen im 18. Jhd. gebauten höfischen Parkgebäuden des Areals.
Hinweise zum Dreh
Einschränkungen (zeitlich):
abhängig von Veranstaltungen
Einschränkungen (räumlich):
abhängig von Veranstaltungen
Nutzung
kulturelle, gewerbliche und private Veranstaltungen
Kunsthistorische Baubeschreibung
Der stattliche, zweigeschossige Putzbau auf kreuzförmigen Grundriss wurde zwischen 1706 und 1712 erbaut, vermutlich nach Plänen von Johann Heinrich Gengenbach.
Von der Westseite aus führen zwei Freitreppen über die Nord- und Südseite zum Obergeschoss. Dessen Zentrum bildet der hohe, auf einer Nord-Süd-Achse ausgerichtete Saal mit zwei, durch Säulen abgetrennte Nebenräume.
Epoche
Barock, Historismus
Inneneinrichtung
Festsaal: Voutendecken mit figürlicher und ornamentaler Stuckdekoration von Domenico Castelli, allegorische Deckengemälde von Carlo Ludovico Castelli.
Eingangsbereich und Nebenräume modern und funktional, Oberlichter im 1. OG
Zusätzliche Räumlichkeiten
Räume für Aufenthalt bzw. Maske/Garderobe nach Absprache vorhanden
Erschließung
Strom, Telefon, Wasser, sanitäre Einrichtungen
Informationen zur Zugänglichkeit
Treppen:
Aufzüge:
Personenaufzug
Parkplätze
ausreichend vorhanden
Erfahrungen mit Dreharbeiten
Impressionen
Kontakt
Kontakt Drehgenehmigung
Dr. Roland Krischke
Eigenbetrieb Residenzschloss Altenburg
1. Werkleiter
Schloss 2-4
04600 Altenburg