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Volkspark Halle, Teilsanierung 2024 - 2029

Volkspark Halle, Teilsanierung 2024 - 2029

© MDM / Konstanze Wendt

Volkspark Halle, Teilsanierung 2024 - 2029

Volkspark Halle, Teilsanierung 2024 - 2029

© MDM / Konstanze Wendt

Volkspark Halle, Teilsanierung 2024 - 2029

Volkspark Halle, Teilsanierung 2024 - 2029

© MDM / Konstanze Wendt

Jahrhundertwende Jugendstil Freizeit Kunst / Kultur Kulturzentren

Der hallesche Volkspark gehört zu den größten und prominentesten Volkshäusern, die bis 1914 im mitteldeutschen Raum entstanden. Hoch über dem Ufer der Saale gelegen, prägt er auf eindrucksvolle Weise die Silhouette der Stadt Halle (Saale). Nach Rückübertragung des Grundstücks an die SPD im Jahr 1998 sorgen die Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design und der Volkspark Halle e.V. für die Erhaltung und die Nutzung des Gebäudes. Der repräsentative Jugendstil- Saalbau überzeugt außen mit Arkaden, Freifläche, Konzertmuschel und altem Baumbestand. Im Inneren befinden sich zwei große Säle, eine Galerie sowie ein großzügiges Foyer. Dreharbeiten zu historischen als auch zeitgenössischen Stoffen sind möglich.
Hinweis: Von 2024 bis 2029 finden etappenweise Sanierungen statt, Veranstaltungen können je nach Stand der Baurabeiten trotzdem statt finden.

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

etappenweise Sanierung; nach Absprache; Veranstaltungen

 

Einschränkungen (räumlich):

etappenweise Sanierung; nach Absprache

Nutzung

Veranstaltungen

Kunsthistorische Baubeschreibung

Das Gebäude ist als repräsentativer Saalbau mit stadtbildgebender Wirkung ausgeführt und weithin sichtbar. Die Repräsentationsfront zur Saaleseite wird von einem riesigen Schweifgiebel gekrönt und zeichnet sich durch große Rundbogenfenster aus. Die Ecken des Gebäudes bilden vier wuchtige Türme mit Schweifhauben. Der Volkspark ist eines der sehr wenigen Gebäude in Halle (Saale), bei denen der Jugendstil nicht nur die Fassadendekoration beeinflusste, sondern silhouetten- und baukörperbildend wirkte. Die Fassade ist mit leichtem Jugendstildekor geschmückt und in schwungvoller Silhouette ausgführt. Innen zwei große Säle sowie viele Nebenräume, von der ursprünglichen Ausstattung blieb nach einem Umbau in den Jahren 1954 bis 1955 nichts erhalten.

Epoche

Jahrhundertwende, Jugendstil

Inneneinrichtung

Für Veranstaltungen sind die zwei Säle mit fest eingebauten Bühnen (großer Saal 500 m² für ca. 1000-1500 Personen und der kleine Saal mit 250 m² für maximal 400 Personen) geeignet. Zusätzlich gibt es noch mehrere kleine Räume, einen Barbereich mit ca. 200m² und einen Spiegelsaal mit 100 m², der hauptsächlich für Sport und Tanz genutzt wird.
In zwei miteinander verbundenen Räumen (195 m² und 150 m²) im Erdgeschoss ist die Galerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle verortet. Diese zeigt öffentlichkeitswirksam Präsentationen künstlerisch-gestalterischer Arbeiten von Studierenden, Absolventen und Assoziierten der Kunsthochschule.Im Außenbereich befindet sich eine ca. 1000m2 große Freifläche unter großen Kastanienbäumen, welche im Sommer als Biergarten genutzt wird.

Im Außenbereich befindet sich eine ca. 1000m2 große Freifläche unter großen Kastanienbäumen, welche im Sommer als Biergarten genutzt wird.

Übersicht Säle

Erschließung

Sanitäre Anlagen, Strom- und Wasseranschlüsse sind vorhanden. Das Haus verfügt über eine BMZ und Netzwerkanschlüsse.

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

Insgesamt gibt es 4 Treppenhäuser. Hiervon sind 3 als Fluchtwegstreppenhäuser nutzbar.

 

Aufzüge:

nicht vorhanden

Parkplätze

Beschränkte Möglichkeiten vorhanden für PKW auf der Rückseite des Gebäudes,
im Umfeld müssen für PKW, LKW und Busse Parkplätze mit Sondergenehmigung der Stadt Halle abgesperrt werden, Kontakte im Handout des Produktionszentrums Halle (Saale) .

Die wechselvolle der Nutzungsgeschichte des Volksparks ist in neueren Publikationen (100 Jahre Volkspark. Utopien | Legenden | Visionen. Nr. 18 der Schriftenreihe der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, Hrsg. Volkspark Halle e. V., Halle 2007 und Simone Trieder: Ein Palast für Arbeiter. 100 Jahre Volkspark. Hrsg. von Peter Gerlach & Moritz Götze, Mitteldeutsche kulturhistorische Hefte (HASEN-EDITION), Halle 2007) nachzulesen.

Erfahrungen mit Dreharbeiten

"Liebeslied", Flying Moon Filmproduktion GmbH, 2007
"Polizeiruf 110"
Dokufiktion zu Ernst Thälmann

Lage

Volkspark Halle

Schleifweg 8a
06114 Halle (Saale)

Kontakt

Volkspark Halle
Schleifweg 8a
06114 Halle (Saale)

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Felix Schirmer
Volkspark Eventgastronomie UG

Schleifweg 8a
06114 Halle (Saale)

T: +49 (0) 345 21389561
post@volkspark-halle.events

Kontakt vor Ort

Alexander Polzin
Volkspark Eventgastronomie UG

Schleifweg 8a
06114 Halle (Saale)

T: +49 (0) 345 21389561
post@volkspark-halle.events

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