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Bestehornhaus

Bestehornhaus

© MDM / Konstanze Wendt

Bestehornhaus, Eingang

Bestehornhaus, Eingang

© MDM / Konstanze Wendt

Bestehornhaus, Foyer

Bestehornhaus, Foyer

© MDM / Konstanze Wendt

Jahrhundertwende Jugendstil Freizeit Kunst / Kultur Kulturzentren

Als Jugendstilbau 1908 von der Familie Bestehorn gestiftet, war das Haus von Anfang an als Jugend- und Volkshaus mit Ballsaal und großzügigen Räumlichkeiten für gesellschaftliche Ereignisse ausgestattet. Die Innenarchitektur des bürgerlichen Gesellschaftshäusern mit Eingang, Foyers und Großem Saal präsentiert sich als Rahmen für öffentliche Kultur- und Kunstereignisse. Heute steht das Haus im Umfeld zwischen dem grünen Promenadenring entlang der alten Stadtmauer und dem großzügig angelegten Nordpark, der sich bis zum Bahnhof ausdehnt und wird als Kultur- und Begegnungsstätte genutzt. Das Haus eigenet sich für Dreharbeiten zu sowohl historischen als auch zeitgenössischen Stoffen. → 360° Ansicht Großer Saal

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

Veranstaltungen, sonst nach Absprache

 

Einschränkungen (räumlich):

nach Absprache

Info Barrierefreiheit

Nutzung

Kultur- und Begegnungsstätte mit Kunst- und Kulturveranstaltungen, Tagungen, Kongressen und Ausstellungen

Kunsthistorische Baubeschreibung

Als Jugendstilbau 1908 errichtet, zeigt das umsichtig sanierte Gebäude bis heute außen und innen deutlich die Merkmale dieses Neuen Stils. Zwei im 90° Winkel zueinander stehende langezogene Gebäude sind am Eingang durch einen Turm miteinander verbunden. Die Fassadengestaltung vereint eine zweckmäßig-klare Gliederung mit den schmückenden Formen des Jugendstils. Rhytmus und Leben entstehen unmittelbar durch die verschieden gestalteten Fensterzonen, unten einladend groß und geschwungen, in der Mitte ein geometrisch-gleichmäßiges ruhiges Fensterband, oben runde Fensteröffnungen. Ganz deutlich erkennbar ist die weit verbreitete Tendenz der damaligen Architekten, zweckmäßige Gebäude rein äußerlich mit Jugendstil-Ornamenten zu schmücken, wie z.B. mit Erkern und Statuen an der Südseite. Bruchsteinmauerwerk im Sockelbereich und die die Vertikale betonenden Halbsäulen an der Eingangseite sind dem Reformstil entlehnt.

Epoche

Jahrhundertwende, Jugendstil

Inneneinrichtung

Erdgeschoss
Foyer im Erdgeschoss: dunkle Holzvertäfelung, original Steinfußboden, Spiegel, große moderne Kugelleuchten, Flügeltüren aus Holz und Glas
Kleiner Saal: Parkett, kleine Bühne, helle Wände, große moderne Kugelleuchten, Wandleuchten, flexibles Mobiliar, bis zu 120 Personen

Obergeschoss
Foyer am Großen Saal: dunkle Holzvertäfelung und neue Bar
Großer Saal: Parkett, Rang, Portalbühne mit 5%iger Neigung, verschiedenste moderne Wand- und Deckenleuchten, flexibles Mobiliar, rote Stores an den Fenstern, Platz für bis zu 480 Personen, Rang mit roter Bestuhlung und Messinggeländer

Zusätzliche Räumlichkeiten

Es sind hinter und unter der Bühne Künstlergarderoben für je sechs Personen vorhanden, aufgeteilt in Damen- und Herrengarderobe mit sanitären Anlagen, die Duschen befinden sich im Dachgeschoss. Im Erdgeschoss und in den Nebengeschossen können weitere Räume genutzt werden.

Erschließung

Stark- und Normalstromanschlüsse bis 64 kw sind ausreichend vorhanden, die sanitären Anlagen entsprechen den modernen Standards, Wasseranschlüsse gibt es an der Bar am Großen Saal und in den Sanitärbereichen.
Als hauseigene Medien stehen u.a. eine Konferenzanlage, TV- und Videoanlage, Videoprojektoren, Bühnentechnik sowie ein Ausstellungssystem zur Verfügung.

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

Es gibt zwei Treppenaufgänge, je ca. 1,70m breit.

 

Aufzüge:

Vom Keller bis zur Saaletage führt ein Personenaufzug bis 450kg/6 Personen, über alle Etagen führt der Lastenaufzug bis 1000kg/13 Personen.

Parkplätze

Bis zu 10 PKW oder auch Kleintransporter können auf dem hauseigenen Parkplatz stehen, LKW und Busse finden ausreichend Parkplätze in der nahen Umgebung.
Bundesnetzagentur - öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur: Ladesäulenkarte

Erfahrungen mit Dreharbeiten

Veranstaltungsaufzeichnungen

Lage

Bestehornhaus

Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben

Kontakt

Bestehornhaus
Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Matthias Poeschel
Aschersleber Kulturanstalt
Vorstand

Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben

T: +49 (0) 3473 226670
m_poeschel@aschersleber-kulturanstalt.de

Kontakt vor Ort

Doris Goldberg
Aschersleber Kulturanstalt
Bestehornhaus
Veranstaltungsmanagement Bestehornhaus

Hecknerstraße 6
06449 Aschersleben

T: +49 (0) 3473 2266721
d_goldberg@aschersleber-kulturanstalt.de

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