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Burg und Festung Regenstein

Burg und Festung Regenstein

© JurecGermany, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

Burg und Festung Regenstein

Burg und Festung Regenstein

© Matthias Süßen, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

Burg und Festung Regenstein

Burg und Festung Regenstein

© MDM / Konstanze Wendt

Romanik Barock Herrschaftsbauten Burgen

Weithin sichtbar auf exponiertem Fels befinden sich die Reste einer großartigen mittelalterlichen Burganlage und ausgedehnten Bergfestung der Barockzeit. Der Regenstein mit seinen zahlreichen künstlichen Höhlen ist in eine uralte Kulturlandschaft mit unzähligen Relikten prähistorischer und frühgeschichtlicher Siedlungstätigkeit eingebettet. Seit 1800 gehört der Regenstein zu den klassischen Sehenswürdigkeiten des Harzes. Die rund 10ha große innere Festung und die Burganlagen befinden sich in restauriertem Zustand, das Gesamtareal ist museal aufbereitet. Die wertvolle und ungewöhnliche Kombination von Felsarchitektur und Mauerwerk mittelalterlicher und barocker Wehrbauten ist zu 90% begehbar. → 360° Panorama

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

jährlich feste Termine, sonst nach Absprache; Höhepunkte in Blankenburg

 

Einschränkungen (räumlich):

nach Absprache

Nutzung

Sehenswürdigkeit, historische Festspiele

Kunsthistorische Baubeschreibung

Eine erste Befestigung soll es bereits in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts gegeben haben, später wurde der Regenstein auf eine Gesamtausdehnung von 175x100m erweitert. Von 1450 bis 1670 verfiel das Gelände, nachfolgend wurde es zu einer Bergfestung unter Einbeziehung der mittelalterlichen Bausubstanz umgebaut. Bis 1742 erreichte die Festungsanlage eine Ausdehnung von 1,2 km. Der Turmrest und die ausgehauenen Felsräume mit der Burgkapelle St. Nicolai stammen aus der Zeit des 13. und 14. Jahrhunderts. Aus der Befestigungszeit sind Bastionen, Kasematten und Vorbefestigungsanlagen komplett vorhanden und bilden als unverfälschte Reste einer barocken Bergfestung ein nahezu einmalig erhaltenes militärarchitektonisches Ensemble. → weitere Informationen

Epoche

Romanik, Barock

Inneneinrichtung

Die romanische Burgkapelle St. Nicolai stammt aus dem Jahr 1146, die anderen ausgehauenen Felsräume aus der Zeit des 13. und 14. Jahrhunderts. In den kahlen Felsräumen gibt es keine Inneneinrichtung. Im 16. und 17. Jahrhundert führten der ruinierte Zustand der Burg sowie die merkwürdigen Felsräume zur Entstehung etlicher Sagen. Am bekanntesten ist die variantenreiche Sage der Flucht Albrecht des III. von Regenstein, die im Roman "Der Raubgraf" von Julius Wolff verarbeitet wurde.

Erschließung

Auf dem Gelände gibt es Stark- und Normalstromanschlüsse sowie Wasseranschlüsse. Sanitäre Anlagen befinden sich in der Gaststätte.

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

Die vorhandenen Steintreppen sind zwischen 0,65 m bis zu 1,00 m breit. Die Zugänge zu den Räumen sind bis zu 2,00 m breit.

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

Es gibt einen Parkplatz am Rande des Waldes für ca. 100 Pkw sowie einen Extraplatz für Busse. Über die Versorgungszufahrt können Pkw, LKW und Busse in das Objekt hineinfahren, dort gibt es nach Absprache bis zu 12 PKW-Stellplätze. Die Tordurchfahrt ist 3,80 m hoch und 3,30 m breit.

Lage

Burg und Festung Regenstein

Am Regenstein
38889 Blankenburg (Harz)

Kontakt

Burg und Festung Regenstein
Am Regenstein
38889 Blankenburg (Harz)

Zur Website

Kontakt Drehgenehmigung

Marion Wilkerling
Blankenburger Tourismusbetrieb
Kulturverwaltung

Schnappelberg 6
38889 Blankenburg (Harz)

T: +49 (0) 3944 3622614
marion.wilkerling@blankenburg.de

Kontakt vor Ort

Marion Wilkerling
Blankenburger Tourismusbetrieb
Kulturverwaltung

Schnappelberg 6
38889 Blankenburg (Harz)

T: +49 (0) 3944 3622614
marion.wilkerling@blankenburg.de

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