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Roseburg, Blick zum Wohnturm nach Osten

Roseburg, Blick zum Wohnturm nach Osten

© MDM / Konstanze Wendt

Wohnturm am Eingang, Südost

Wohnturm am Eingang, Südost

© MDM / Konstanze Wendt

Eingangstor, Südost

Eingangstor, Südost

© MDM / Konstanze Wendt

Historismus Herrschaftsbauten Burgen

Die märchenhafte Roseburg ist ein Phanatasiebau des Architekten Bernhard Sehring (1855-1941), der durch seine Theaterbauten bekannt wurde. Für seine Familie errichtete er ein Anwesen, dessen Gestaltung einer Ritterburg mit Schlosskapelle, Wasserspielen, Grotten und Kindergrab entlehnt zu sein scheint. Der märchenhafte Eindruck wird durch den weitläufig terrassenförmig angelegten Landschaftspark mit seltenen Laub- und Nadelgehölzen sowie einer barocken Sichtachse, den Wasserspielen, abgerundet. Der zur Zeit Landschaftspark zeigt eine wunderbar wildromantische Athmosphäre, die in der Region einmalig ist.
Luftaufnahmen

Hinweise zum Dreh

Einschränkungen (zeitlich):

nach Absprache unter Berücksichtigung von Veranstaltungen

 

Einschränkungen (räumlich):

nach Absprache

Nutzung

öffentlicher Park, Restaurant, Pension

Kunsthistorische Baubeschreibung

Architektonische Besonderheit in Anlehnung an mittelalterliche und frühbarocke Baustile. Das Burgensemble, dem Historismus entsprungen, wurde von 1905 bis 1907 erbaut: Palas, Torhaus, Wartturm mit Wehrgang, Vorburg mit Wohnturm. Bis 1915 entstanden nachfolgend die Wasserkaskade, der Aussichtsturm und der Obstgarten, welcher um 1935 einen Bestand von 900 Obstbäumen hatte. Die Parkanlage hat ihre Vorbilder in Italien und England, die barocke Sichtachse (Wasserkaskade) wurde hier in einen Landschaftsgarten integriert, in dem mit einheimischen und exotischen Gewächsen die vorhandene Flora zu einer harmonischen Einheit verschmilzt. → weitere Informationen

Epoche

Historismus

Inneneinrichtung

teils Originalausstattung (Kamin, Wandmosaike, bunte Glasfenster), teils Möbelierung aus DDR-Zeit

Informationen zur Zugänglichkeit

Treppen:

 

 

Aufzüge:

 

Parkplätze

im Umfeld vorhanden

Zusätzliche Informationen zur Unterstützung der Produktionsvorbereitungen in der Region Harz finden Sie in den Handouts "Produktionszentrum Quedlinburg/Harz" und "Produktionszentrum Wernigerode/Harz" .

Förderverein Roseburg e.V.
06493 Ballenstedt OT Rieder
T: +49 (0)152 59718974
roseburgrieder@gmx.de
www.roseburg-harz.de

Linkempfehlungen:
www.kreis-hz.de
www.harzinfo.de
www.deutsche-fachwerkstrasse.de/de/index.php
www.gartentraeume-sachsen-anhalt.de
www.strasse-der-romanik.net
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/strasse-der-romanik
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/kultur/unesco-welterbe/quedlinburg
https://sachsen-anhalt-tourismus.de/aktiv-natur/wandern-in-sachsen-anhalt/wandern-im-harz
www.sachsen-anhalt-tourismus.de/staedte-regionen
www.blaues-band.de/bode/index.php
www.nationalpark-harz.de
weitere Unterkünfte: www.sachsen-anhalt-tourismus.de

Location Magazin International 2016
(Bericht zu Dreharbeiten im Harz)

Erfahrungen mit Dreharbeiten

"Mystery Challenge - Das Labyrinth der Roseburg", Ever Emotion Media Group GmbH, (2008 | Folgen 1 - 5), KIKA
"Hans Röckle und der Teufel", DEFA, 1974

Lage

Roseburg


06493 Ballenstedt

Kontakt

Roseburg

06493 Ballenstedt

Zur Website

Kontakt vor Ort

Heiko Ellert
Café Roseburg

Roseburg
06493 Ballenstedt OT Rieder

burgcafe-roseburg@gmx.de

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